Schluss mit dem Rupfen von lebenden Gänsen

 

Schluss mit dem Rupfen von lebenden Gänsen


Millionen von lebenden Mastgänsen werden alle sechs Wochen (bis zu dreimal in ihrem Leben) Federn und Daunen ausgerissen. Unter beschönigenden Begriffen wie „Harvesting“ oder  „Mauserupf“ wird diese tierquälerische Tortur von der  Daunenindustrie versteckt. Das Tierleid zählt nicht, Wunden und schwere Verletzungen sind häufig die Folge. Die derart gewonnenen Daunen werden auch in Europa gehandelt und kommen vor allem aus Ungarn, Polen, Frankreich oder aus China. Das Fleisch der gequälten Tiere befindet sich in den Kühlregalen europäischer Supermärkte.
Auch große Unternehmen verlangen in Briefen an EU-Kommissar John Dalli ein klares Verbot der Daunengewinnung von lebenden Tieren.
Die Grünen forderten die Bundesregierung in einem Entschließungsantrag auf, sich auf EU-Ebene für ein striktes Verbot jeglicher Entnahme von Daunen  und Federn von lebenden Tieren und für ein Importverbot von Daunen aus derartiger Produktion einzusetzen.

Wir hoffen, dass die Bundesregierung aktiv wird und diese tierquälerischen Praktiken umgehend verboten werden.



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