..., dass Kälber enthornt werden, um die Verletzungsgefahr in den von der EU geforderten Laufställen zu verringern.

Den armen Tieren können in den ersten zwei Lebenswochen ohne Betäubung, bei vollem Bewusstsein, zwei Löcher in den Schädel gebrannt werden. Dies ist gestattet und kann auch von sogenannt „sonstigen sachkundigen Personen” durchgeführt werden.

Ähnlich ergeht es den Schweinen: Kastration und Schwanzkopieren bei Ferkeln, die nicht älter als sieben Tage sind, ist ohne Betäubung erlaubt.

Leider wurde der Antrag der Grünen diese Tierquälereien abzuschaffen, sowie weitere Verbesserungen in der Schweinehaltung einzuführen, im Gesundheitsausschuss des Parlaments im Juli 2010 abgelehnt.

Jedoch unsere Politiker bezeichnen unser Tierschutzgesetz als „das Beste der Welt”!



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