China

Das Importverbot von Chinas „Billigst-Pekingenten” ist laut EU Verordnung gefallen.

Damit werden wieder einmal heimische Bauern, die Enten tiergerecht halten, bestraft und Tierquäler belohnt.

Tiere werden in Massentierhaltung permanent gestopft. Durch die enge Haltung entstehen schwere eitrige Wunden, weshalb Antibiotika eingesetzt werden. Wegen der andauernden Todesangst entwickeln die Tiere Stresshormone, die in das Fleisch übergehen und vom Konsumenten aufgenommen werden.

Überdies wird den Enten Genfutter verabreicht, ohne dass dies entsprechend gekennzeichnet wird. Viele Verbraucher kümmern sich nicht beim Verzehr der Ware „Tier” um deren Herkunft.

Dem schön verpackten und hergerichteten „Produkt” kann man diese Mängel nicht ansehen.



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